Glaubensgrundsätze

    Das apostolische Glaubensbekenntnis beschreibt den Inhalt unseres Glaubens an den dreieinigen Gott. Gleichzeitig glauben wir, dass die Bibel Gottes Wort ist, dass Gott eine persönliche Beziehung zu jedem Menschen haben möchte, weil er ihn als sein Gegenüber geschaffen hat, und dass Gott jedem Aufgaben zuweist, die seinem Leben Sinn geben.

    Gott liebt alle Menschen

    und lässt ihnen daher auch die Freiheit, an ihn zu glauben oder nicht. Im Missbrauch seiner Freiheit lehnt sich der Mensch damals wie heute gegen diese Absicht Gottes auf. Er führt sein Leben nach eigenen Vorstellungen und fragt nicht nach dem, was Gott gefällt. Das nennt die Bibel Sünde. Aber:

    Gott hat gehandelt,

    um die Gemeinschaft mit den Menschen wieder herzustellen. Gott hat uns durch seinen Sohn Jesus Christus eine Brücke gebaut. Jesus starb am Kreuz, damit wir Menschen wieder mit Gott leben können. Durch seinen Tod ist es möglich geworden, dass Gott Sünde und Schuld der Menschen vergibt. Wer zum Glauben an Jesus Christus kommt, sieht ein, dass er bisher falsch gelebt hat und kehrt um. Ihm wird die Schuld vergeben. Er ist entlastet und frei.

    Gott ist auch heute da

    Ein Mensch, der an Jesus Christus glaubt, hat die Gewissheit: Gott ist da, er lässt den Menschen nicht los. Gott verspricht dem, der an ihm festhält, ein Leben, das nicht mit dem Tod endet. Darin liegt die Hoffnung der Christen.

    Mit Gott zu leben

    heißt auch, mehr von ihm wissen zu wollen. Darum lesen Christen die Bibel und beten zu Gott. Wer Gott kennen gelernt hat, möchte sich ihm zur Verfügung stellen und mithelfen, dass auch andere Menschen Gottes Liebe erfahren. Darum wollen Christen in einer an der Bibel ausgerichteten Gemeinde mitarbeiten.